Die Priesterin in mir

"Priesterin"- welch starkes Wort. Lange habe ich mich geweigert, diesen Namen anzunehmen. "Priesterinnen gehören in eine alte Zeit, Priesterinnen dürfen nicht arbeiten, Priesterinnen dürfen in einem katholischen Land nicht sein!"

Diese Gedanken und Überzeugungen haben mich immer wieder gehindert, meine wahren Fähigkeiten endlich anzunehmen.

Doch weigern konnte ich mich letztendlich nicht.

Was ich bin und als was ich mich fühle sind manchmal zweierlei und gerade in dieser jetzigen Zeit spielt es keine Rolle mehr, was oder wer man ist:

Wichtig ist:

  • was man kann
  • wie man es tut
  • wie man sich fühlt
  • welche Einstellung man hat
  • ob man etwas erreichen möchte oder nicht
  • ob es notwendig ist oder wahrscheinlich

 

"Was man kann" bezieht sich auf die eigenen Fähigkeiten. Es macht kaum Sinn sich als Programmierer zu versuchen, wenn man lieber Bäcker wäre. Die Fähigkeit des Backens liegt anscheinend näher an der Berufung, und sollte somit auch gelebt werden.

 

"Wie man es tut" bezieht sich auf die Herangehensweise. Mache ich es , weil ich unbedingt viel Geld verdienen möchte und mir Luxusartikel kaufen möchte, oder mache ich es, weil es mir Freude und Spass bereitet.

 

"Wie man sich fühlt" bezieht sich darauf, welche Gefühle ich bei meiner Tätigkeit erlebe. erlebe ich Angst, weil ich mich scheue meine Meinung zu sagen und riskiere damit meine Kündigung  oder erlebe ich Freude bei meiner Arbeit und ein Gefühl des "richtig seins"

 

"Welche Einstellung man hat" bezieht sich auf die Einstellung zum Leben. Lebe ich gerne oder renne ich eher vorm Leben davon.

 

"Ob man etwas erreichen möchte oder nicht" bezieht sich auf die Erwartungen, die wir immer wieder haben. Muss ich denn unbedingt etwas erreichen oder reicht es auch den Weg dort hin zu genießen .

 

"Ob es notwendig ist oder wahrscheinlich" bezieht sich auf die Herangehensweise , die ich selbst gerade studiere und erforsche. Sobald etwas als notwendig gesehen wird, wird eine weiter Not dazukommen, denn die Not wird dadurch nur gewendet. Ein Leinentuch ist auf beiden Seiten ein Leinentuch.

Oder kann eine Wahrscheinlichkeit größer sein. Dazu mehr, wenn ich die eigenen Erfahrungen dazu besser aufschreiben und kommunizieren kann.

Meine Arbeit als Priesterin ist die einer Vermittlerin zwischen der geistigen Welt, der Seele und des karmischen Rates.

Man könnte es gleichsetzen mit dem Wort und Begriff des "channelns"

Ich kann für ein Thema oder eine Blockade verschiedene Methoden heranziehen.

 

  • aktives Channeln in einer Sitzung und die aktive Weitergabe der Worte und Aussagen des karmischen Rates oder der Seele oder aus der geistigen Welt (gemeinsam mit dem Klienten)
  • Transformationszeichen malen- diese bekommt der Klient per Foto (E- Mail oder Whatsapp zugesendet)
  • individuelle Sprüche oder Affirmationen (gechannelt)
  • Heil- Mantra singen- dies wird in einer Art Fernsitzung gemacht

Alle diese Angebote bedürfen gerne einer Wertschätzung.

 

  • aktives Channeln : pro halbe Stunde 30.- Euro
  • Transformationszeichen: 15.- Euro
  • Sprüche und Affirmationen: 15.- Euro
  • Heil- Mantra singen: 25.- Euro

 

Beinhaltet sind in diesen Preisen immer die Vorarbeit und Nacharbeit von mir.

Vorarbeit bedeutet, dass ich mich mit dem Thema verbinde und den Kontakt aufbaue. Das kann bis zu 10 Minuten dauern. Nacharbeit ist meistens die Besprechung mit dem Klienten danach. Auch dies gehört für mich dazu.

Ich weise darauf hin, dass meine Arbeit keinen Arzt oder Psychotherapeuten ersetzen kann. Meine Arbeit kann als ergänzend wahrgenommen werden.